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Konsortium

  1. Welche Partner bilden das Konsortium?
  2. Warum wurde die Dienstleistung gerade an EY mit seinen Partnern vergeben?
  3. Wie wird die Neutralität und Unabhängigkeit des Konsortiums sichergestellt?

Unsere Antworten

  1. Welche Partner bilden das Konsortium?

    Mit der Erhebung zur Überprüfung des Umsetzungsstandes der im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte 2016-2020 (NAP) beschriebenen menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht von Unternehmen (Monitoring) hat das Auswärtige Amt die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (EY) in Zusammenarbeit mit Adelphi Consult GmbH, Systain Consulting GmbH und Focusright GmbH beauftragt.

    Die Aufteilung innerhalb des Konsortiums wird nach den Kompetenzschwerpunkten verteilt: EY wird neben der Projektleitung und Koordination vor allem die Umsetzung der Befragungen und Analysen nach wissenschaftlichen Standards durchführen. Systain und Adelphi bringen ihre Erfahrungen in die inhaltliche Entwicklung der Fragebögen und Bewertungsmethoden ein und unterstützen die Auswertung der Fragebögen sowie die Analysen der Ergebnisse. Focusright wird vor allem konzeptionell unterstützen.

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  2. Warum wurde die Dienstleistung gerade an EY mit seinen Partnern vergeben?

    Das Auswärtige Amt schrieb die Leistung im Dezember 2017 nach § 17 der Vergabeordnung in einem EU-weiten Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb aus. An dieser Ausschreibung hat sich EY mit den Partnern Adelphi consult GmbH, Systain Consulting GmbH und Focusright Gmbh beteiligt und sie im Ergebnis im Mai 2018 gewonnen. Die an die Bewerber gestellten Anforderungen können der Leistungsbeschreibung entnommen werden, die im Amtsblatt der Europäischen Union unter der Nr. 2017-527531 vom 30.12.2017 veröffentlicht wurde.

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  3. Wie wird die Neutralität und Unabhängigkeit des Konsortiums sichergestellt?

    Das Konsortium muss dem Untersuchungsobjekt unvoreingenommen gegenüberstehen und während des gesamten Monitoringprozesses in der Lage sein, sachgerechte Urteile und Entscheidungen zu fällen, die frei von externen Einflüssen sind. Um dies sicherzustellen, muss jedes Mitglied des Konsortiums, d.h. jeder einzelne am Monitoring mitwirkende Mitarbeiter, eine Unabhängigkeitserklärung für die zu untersuchenden Unternehmen abgeben. Sichergestellt wird die Objektivität zudem über die Konzeption des Forschungsdesigns: 

    1. Auswahlverfahren der Unternehmen anhand einer geschichteten Stichprobe, die mithilfe eines Zufallsgenerators gezogen wird. Dadurch wird die Objektivität der Ziehung sichergestellt.
    2. Die Bewertungskriterien und die Antwortmöglichkeiten sind im Fragebogen für alle Unternehmen gleich.

    Die Ergebnisse der Umfragen werden zur Qualitätssicherung nach dem Vier-Augen-Prinzip bearbeitet. Zudem werden die für die interne und externe Qualitätssicherung zuständigen Personen in angemessener Weise eingebunden. Darüber hinaus erfolgt während des gesamten Projektverlaufs eine regelmäßige Abstimmung mit dem Auftraggeber und weiteren Stakeholdern (CSR-Forum) zu allen wesentlichen Entscheidungen.
     

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Katharina Hermann

Leitung NAP Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte

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