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Exportinitiative Umweltschutz

Mit der „Exportinitiative Umweltschutz“ fördert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) seit 2016 Projekte, die den Knowhow-Transfer und die Anwendung deutscher Umweltschutz- und Ressourceneffizienztechnologien unterstützen, schwerpunktmäßig in Schwellen- und Entwicklungsländern. Globaler Umwelt- und Klimaschutz kann nur gelingen, wenn die notwendigen Infrastrukturen, die rechtlichen, politischen und administrativen Rahmenbedingungen vorhanden sind.

Die Förderung im Überblick

Förderbetrag
Laufzeit
Länder
Industrie – und Entwicklungsländer
Förderberechtigte
Alle Unternehmensgrößen
Herkunft Antragssteller
Deutschland
Förderbereich

Ansprechpartner

Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
Stresemannstr. 69-71, 10963 Berlin
+49 30 700 181 100
exportinitiative(at)z-u-g.org

Die Förderung im Detail

Mit der Förderung bedarfsgerechter Projekte unterstützt die Exportinitiative Umweltschutz seit 2016 deutsche Unternehmen und Institutionen weltweit bei der Internationalisierung ihres grünen Leistungsspektrums (GreenTech) und hilft beim Aufbau und der Weiterentwicklung grüner Daseinsvorsorge in den Zielländern. Im Fokus stehen dabei innovative und integrale Lösungen und die gezielte Unterstützung von kleinen und mittelständisch geprägten Unternehmen mit Umwelt-Know-how. Das Programm leistet keine klassische „Produktförderung“.

Die Darstellung des Angebots beruht auf dem aktuellen Stand der im Internet öffentlich publizierten Darstellung des Programms der anbietenden Organisation.

Sprechen Sie die unten aufgeführten Umsetzer und Partner der Exportinitiative Umweltschutz an: https://www.exportinitiative-umweltschutz.de/exportinitiative/.

Förderart: Zuschuss

Förderberechtigte: Verbände, Vereinigungen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen

Herkunft Antragsteller: Deutschland 

Förderbereich: Gefördert werden Projekte deutscher Green-Tech-Unternehmen in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Wasser- und Abwasserwirtschaft, nachhaltige Anwendung netzferner grüner Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien, nachhaltiger Konsum und umweltfreundliche Mobilitätslösungen sowie nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung.

Förderbetrag: Abhängig, es gilt die Förderrichtlinie

Soweit es sich bei der Förderung um eine Beihilfe gemäß Artikel 107 Absatz 1 AEUV handelt, ist die Höhe der Förderung folgendermaßen beschränkt:

  1. Förderung nach AGVO: Die Höhe der Zuwendung richtet sich nach den jeweils einschlägigen Regelungen über die beihilfefähigen Kosten und die zulässige Beihilfehöchstintensität der Artikel 25 und Artikel 36 AGVO
  2. Förderung als De-minimis-Beihilfe: Es gilt die Verordnung (EU) Nr. 1407/2013 mit dem mit der De-minimis-Obergrenze von maximal 200.000 Euro

Laufzeit: ca. 16 Monate

Fördergebiet: Global, schwerpunktmäßig in Schwellen- und Entwicklungsländern

Branchen: 

  • Wasser- und Abwasserwirtschaft,
  • Kreislauf-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, Ressourceneffizienz,
  • „grüne“ Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien, insbesondere mit Fokus auf mittelständische Akteure*innen (z.B. dezentrale, netzferne Lösungen),
  • umweltfreundliche und nachhaltige Mobilitätslösungen,
  • Umweltmanagement und nachhaltiger Konsum,
  • nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung und
  • innovative Querschnittstechnologien und übergreifende Fragen

Ziel: Ziel der Exportinitiative ist es, das in Deutschland vorhandene Know-how zu „exportieren“, um nachhaltige Entwicklung zu unterstützen, Technologieanwendungen und einheitliche Umweltstandards zu befördern und letztlich geeignete Voraussetzungen für eine erfolgreiche und nachhaltige Anwendung von „GreenTech – Made in Germany“ zu schaffen.    

Bedingungen: Zuwendungsfähig sind nur Vorhaben, welche die allgemeinen und besonderen Förderziele erfüllen. Darüber hinaus haben Antragsteller:innen beziehungsweise deren Vorhaben die nachfolgenden Voraussetzungen zu erfüllen. Darüber hinaus müssen die Antragsteller:innen müssen über eine ausreichende personelle sowie finanzielle Kapazität zur Durchführung des Vorhabens verfügen.

Antragstellung: https://www.exportinitiative-umweltschutz.de/foerderung/ 

Ansprechpartner: 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) 
Umsetzung durch:

Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
Stresemannstr. 69-71
10963 Berlin
Telefon: +49 30 700 181 100
E-Mail: exportinitiative(at)z-u-g.org 

Und deren Partner:

GIZ: Das Globalvorhaben der GIZ GmbH unterstützt die Exportinitiative Umweltschutz weltweit in ausgewählten Partnerländern.

Ansprechperson: Markus Lücke, GIZ - Programmleitung
Köthener Str. 2 (BK16024)
10963 Berlin
Telefon: +49 30 338 424 646
E-Mail: markus.luecke(at)giz.de 


DIHK: Die DIHK Service GmbH betreut und koordiniert die AHK-Projekte im Auftrag des BMU konzeptionell und inhaltlich und sorgt für einen stärkeren Transfer der Projektergebnisse in die deutsche Umweltwirtschaft.

Ansprechperson: Lea von Bressensdorf, Projektleiterin
DIHK Service GmbH
Chambers for GreenTech
Breite Straße 29
10178 Berlin 
Telefon: +49 1511 133 17 87
E-Mail: vonbressensdorf.lea(at)dihk.de 

NOW: Die NOW GmbH unterstützt im Auftrag des Bundesministeriums die Exportinitiative im Bereich Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, sowie bei der Deutsch-Japanischen Kooperation im Bereich Power-to-Gas-Technologie.

Ansprechperson: Sabine Ziem-Milojevic, Team-Leiterin Internationale Energiekonzepte
NOW GmbH
Fasanenstr. 5
10623 Berlin
Telefon: +49 152 576 345 81
E-Mail: sabine.ziem(at)now-gmbh.de 

RETECH: German RETech Partnership e.V.  unterstützt Projekte der Exportinitiative Umweltschutz mit dem Schwerpunkt Abfall- und Kreislaufwirtschaft strukturell und organisatorisch.

Ansprechperson: Sylvi Claußnitzer, Projektleiterin
German RETech Partnership e.V.
Von-der-Heydt-Straße 2
10785 Berlin
Telefon: +49 30 315 82-501
E-Mail: sylvi.claussnitzer(at)retech-germany.net

Weitere Informationen: https://www.exportinitiative-umweltschutz.de 


Keywords

Greentech, Abfall, Abwasser, Umweltschutz, Public-Private-Partnership (PPP), TZ-Maßnahmen, Ausbildung, Qualifizierung, Markthochlauf, Energiewende, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Dekarbonisierung, BMUV, Wasserstoff, GIZ, Außenwirtschaft, ZUG, NOW, DIHK Services, Wasserstoff

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Hans Joachim Hebgen

Finanzierung, Textilwirtschaft, develoPPP, InfoDesk Ukraine und Östliche Partnerschaft

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