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Senior Experten Service (SES)

Ehrenamtliche in der Entwicklungszusammenarbeit

Der Senior Experten Service (SES) entsendet seit über 35 Jahren ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte, die sich im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit befinden, in Entwicklungs- und Schwellenländer. Unterstützt wird dieses Engagement von den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft sowie vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Davon können insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen und Organisationen profitieren, die sich in einem Entwicklungs- oder Schwellenland engagieren. Mehr als 12.000 Expertinnen und Experten aus über 50 Branchen und 500 Berufsfeldern stellen dem SES ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Verfügung.

Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Seit 2017 gibt es zusätzlich den Weltdienst 30+, in dem auch jüngere Fachleute aus vielen Branchen die Möglichkeit haben, ihr professionelles Wissen in Entwicklungs- und Schwellenländern weiterzugeben.

Seit 1983 hat der SES über 50.000 ehrenamtliche Experteneinsätze in mehr als 160 Ländern organisiert. Diese finden vorwiegend in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie in Mittel- und Osteuropa statt.

Dr. Susanne Nonnen, Geschäftsführerin des SES

Dr. Susanne Nonnen

Geschäftsführerin des SES

2018 war das bisher erfolgreichste Jahr in unserer Geschichte: Unsere Expertinnen und Experten waren an rund 160.000 Tagen und in fast 8.000 Einsätzen im In- und Ausland aktiv. Das ist eine ausgezeichnete Bilanz - und hat abermals gezeigt, dass wir mit der ehrenamtlichen Hilfe zur Selbsthilfe weltweit gefragt sind.

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