Die Exportinitiative Gesundheit ist Teil des Markterschließungsprogramms des BMWE. Mit der Exportinitiative Gesundheit unterstützt das BMWE deutsche Unternehmen der Gesundheitsbranche bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Die Umsetzung erfolgt über Germany Trade and Invest (GTAI).
Ziel
Unterstützung deutscher Unternehmen bei der Erschließung neuer Exportmärkte
Förderberechtigte
Unternehmen
Im Fokus stehen die Informationsvermittlung, die Organisation von Kontakt- und Geschäftsanbahnungen sowie das Auslandsmarketing:
- Marktinformationen: Aktuelle Länderstudien und Marktberichte, Leitfäden zu ausländischen Erstattungssystemen und Zulassungswegen, Berichte zu Marktzugang und Geschäftspraxis, Webinare über branchenspezifische Exportthemen, Ausschreibungsinformationen
- Auslandsmarketing: Mit eigens entwickelten Marketingprodukten wird im Vorfeld und während namhafter Branchenveranstaltungen für die Leistungsfähigkeit der deutschen Gesundheitswirtschaft geworben. Dabei wird die Marke HEALTH MADE IN GERMANY benutzt. Deutsche Unternehmen können das entsprechende Logo auch direkt für ihr Auslandsmarketing einsetzen, zum Beispiel auf Messewänden, Flyern oder Visitenkarten.
- Vernetzung: Mit einer Onlinedatenbank für die Geschäftspartnersuche können deutsche Unternehmen von ausländischen Interessenten gefunden und kontaktiert werden. Delegationsreisen zur Geschäftsanbahnung in Auslandsmärkte werden angeboten. Es besteht Zugriff auf GTAI-Experten im In- und Ausland und auf das Wirtschaftsnetzwerk Afrika.
- Politischer Dialog: Hierzu gehört u.a. der Austausch mit 15 Fachverbänden der Gesundheitswirtschaft auf Bundesebene
Weitere Informationen
Die Darstellung des Angebots beruht auf der im Internet öffentlich publizierten Darstellung des Programms der anbietenden Organisation.
Förderung im Überblick
Förderbetrag
—
Laufzeit
—Thema
Export / Import, Gesundheit, Markterschließung
Land
Afghanistan, Albanien, Armenien, Angola, Argentinien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Bangladesch, Burkina Faso, Burundi, Benin, Bolivien, Brasilien, Bhutan, Botsuana, Belarus, Belize, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Kongo, Elfenbeinküste, Kamerun, China, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Kap Verde, Dschibuti, Dominica, Dominikanische Republik, Algerien, Ecuador, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Mikronesien, Gabun, Grenada, Georgien, Ghana, Gambia, Guinea, Äquatorialguinea, Guatemala, Guinea-Bissau, Guyana, Honduras, Haiti, Indonesien, Indien, Irak, Iran, Jamaika, Jordanien, Kenia, Kirgisistan, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Demokratische Volksrepublik Korea, Kasachstan, Laos, Libanon, St. Lucia, Sri Lanka, Liberia, Lesotho, Libyen, Marokko, Republik Moldau, Madagaskar, Marschallinseln, Nordmazedonien, Mali, Myanmar, Mongolei, Mauretanien, Montserrat, Mauritius, Malediven, Malawi, Mexiko, Malaysia, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Nicaragua, Nepal, Nauru, Niue, Panama, Peru, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pakistan, Palau, Paraguay, Ruanda, Salomonen, Sudan, St. Helena, Sierra Leone, Senegal, Somalia, Suriname, São Tomé und Príncipe, El Salvador, Syrien, Swasiland, Tschad, Togo, Thailand, Tadschikistan, Tokelau, Turkmenistan, Tunesien, Tonga, Osttimor, Türkei, Tuvalu, Tansania, Ukraine, Uganda, Usbekistan, St. Vinzent und die Grenadinen, Venezuela, Vietnam, Vanuatu, Wallis und Futuna, Samoa, Jemen, Südafrika, Sambia, Simbabwe, Palästina, Montenegro, Serbien, Südsudan, Kosovo Alle anzeigen
Herkunft Antragsteller
Deutschland
Anbieter
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
Antragstellung / Kontakt
Geschäftsstelle Exportinitiative Gesundheitswirtschaft
- Standort
- Friedrichstraße 60, 10117 Berlin
- Telefon
- +49 30 2000 99-0
- E-Mail schreiben
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Sprechen Sie das Team der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung an, das Sie bei der Auswahl geeigneter Angebote gern unterstützt.