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Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Nachhaltigkeit wird heute von Unternehmen erwartet – und zwar nicht nur am eigenen Standort, sondern auch entlang der Lieferketten. Unternehmen, die dieser Verantwortung gerecht werden wollen, finden Unterstützung bei engagierten Initiativen.

Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§1 DIMR-Gesetz). Es setzt sich dafür ein, dass Deutschland die Menschenrechte im In- und Ausland einhält und fördert. Das Institut begleitet und überwacht zudem die Umsetzung der Behindertenkonvention und der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und hat hierfür entsprechende Monitoring-Stellen eingerichtet. 
Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation sowie anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen. Das Institut versteht sich auch als Forum für den Austausch zwischen Staat und Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Praxis sowie nationalen und internationalen Akteuren. Mit internationalen Menschenrechtsgremien arbeitet das Institut eng zusammen.
Die öffentliche Institutsbibliothek stellt Forschungsliteratur und Zeitschriften zu Menschenrechten zur Verfügung. Sie besitzt in Deutschland den größten Bestand an Materialien zur Menschenrechtsbildung.

Deutsches Institut für Menschenrechte e. V.

Akteure und Initiativen für faires Wirtschaften

Viele Unternehmen treten Nachhaltigkeits-Netzwerken bei und verpflichten sich zur Einhaltung von deren Standards. Damit unterstreichen sie, wie ernst sie ihre Verantwortung nehmen.

Allianz für Integrität

Die Allianz für Integrität ist eine wirtschaftsgetriebene Multi-Stakeholder Initiative mit dem Ziel, Transparenz und Integrität im Wirtschaftssystem zu stärken. Die Plattform bietet praktische Lösungen zur Stärkung der Compliance-Kapazitäten von Unternehmen und ihren Lieferanten. Sie fördert zugleich den Dialog zwischen öffentlichem und privatem Sektor. Durch ein umfangreiches Netzwerk aus Antikorruptions- und Compliance-Experten ermöglicht die Allianz für Integrität den Wissensaustausch zwischen lokalen und globalen Partnern und unterstützt vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, erprobte Maßnahmen der Korruptionsprävention umzusetzen.

Allianz für Integrität

Bündnis für nachhaltige Textilien

Das Bündnis für nachhaltige Textilien wurde 2014 als Reaktion auf tödliche Unfälle in Textilfabriken in Bangladesch und Pakistan von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller gegründet. Die Multi-Akteurs-Partnerschaft setzt sich aus Mitgliedern der Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften, Standardorganisationen und der Bundesregierung zusammen. Das Textilbündnis will die Bedingungen in der weltweiten Textilproduktion verbessern – von der Rohstoffproduktion bis zur Entsorgung. Dies geschieht durch gemeinsame Projekte vor Ort sowie durch die Wahrnehmung der individuellen Verantwortung eines jeden Mitglieds. Die Mitglieder verfolgen vorgegebene und freiwillige Ziele und erstatten regelmäßig Bericht über ihre Fortschritte. Mehrere gemeinsame Bündnisinitiativen sind in der Umsetzung.

Bündnis für nachhaltige Textilien

Chemie3

Chemie³ ist die Nachhaltigkeitsinitiative der deutschen Chemiebranche. Sie wird getragen vom Verband der Chemischen Industrie e. V. (VCI), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC). Gemeinsam wollen die drei Allianzpartner Nachhaltigkeit als Leitbild in der Branche verankern. Dazu hat Chemie³ zwölf „Leitlinien zur Nachhaltigkeit für die chemische Industrie in Deutschland“ entwickelt. Die Initiative unterstützt Unternehmen der deutschen Chemiebranche bei der Umsetzung der Leitlinien. Darüber hinaus pflegt Chemie³ den Dialog mit Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Chemie³

The Danish Institute for Human Rights

Das Dänische Institut für Menschenrechte ist eine unabhängige, staatlich finanzierte Institution. Es hat den Auftrag, die Menschenrechte und die Gleichbehandlung in Dänemark und im Ausland zu fördern und zu schützen.
Auf internationaler Ebene arbeitet das Danish Institute for Human Rights mit nationalen Menschenrechtsinstitutionen, staatlichen Institutionen, Privatunternehmen und mit der Justiz zusammen. Es hilft beim Aufbau funktionierender Rechtssysteme im Ausland und sichert den Einfluss der Zivilgesellschaft. Privatunternehmen unterstützt das Institut bei der Beurteilung der Auswirkungen ihrer Arbeit auf die Menschenrechte.

The Danish Institute for Human Rights

Drive Sustainability

Drive Sustainability ist die gemeinsame Initiative von 11 Automobilherstellern, die sich für mehr Nachhaltigkeit in der automobilen Lieferkette einsetzen. Die Aktivitäten von Drive Sustainability umfassen Trainings, Compliance-Maßnahmen, sowie Dialogveranstaltungen und lokale Netzwerke. Basierend auf den Nachhaltigkeitsleitlinien von Drive können Zulieferer mit einem standardisierten Selbsteinschätzungstool ihre Leistung im Hinblick auf Nachhaltigkeit einschätzen lassen. Darüber hinaus veranstaltet Drive Sustainability regelmäßig Lieferantenschulungen in verschiedenen Ländern, die auf die Gesetze und Bedingungen des Landes zugeschnitten sind und sich u.a. mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit, Geschäftsverhalten, Compliance und Lieferantenmanagement befassen.

Drive Sustainability

econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V.

econsense verbindet international tätige Unternehmen mit dem Ziel, den Wandel in Richtung nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft aktiv zu gestalten. Der Verein unterstützt seine Mitglieder dabei, Nachhaltigkeit im Unternehmen und in der Strategie entlang der Lieferketten zu verankern. Dabei werden alle relevanten Themen berücksichtigt – von Menschenrechten bis zum Umweltschutz, immer mit dem Fokus auf dem Business Case Nachhaltigkeit. Im Austausch mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft bündelt econsense Ideen und entwickelt Lösungsvorschläge.

econsense

Forum Nachhaltiger Kakao e. V.

Im Forum Nachhaltiger Kakao e. V. haben sich die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), die deutsche Süßwarenindustrie, der deutsche Lebensmittelhandel und die Zivilgesellschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Lebensumstände der Kakaobauern und -bäuerinnen und ihrer Familien zu verbessern, den Anbau und die Vermarktung von nach Nachhaltigkeitsstandards zertifiziertem oder gleichwertig verifizierten Kakao zu erhöhen und die natürlichen Ressourcen und die biologische Vielfalt in den Anbauländern zu erhalten. Dafür engagieren sich die Mitglieder des Forums in Zusammenarbeit mit den Regierungen der kakaoproduzierenden Länder.

Forum Nachhaltiger Kakao e. V.

Forum nachhaltiges Palmöl e. V.

Ziel des Forums Nachhaltiges Palmöl (FONAP) e. V. ist es, den Anteil von zertifiziertem Palmöl und Palmkernöl sowie deren Derivate und Fraktionen auf dem deutschen, österreichischen und Schweizer Markt signifikant zu erhöhen. Gemeinsam leisten die Mitgliedsunternehmen ihren Beitrag dazu, schnellstmöglich 100 Prozent zertifiziertes Palmöl und Palmkernöl für diese Märkte verfügbar zu machen. Die Mitglieder des Forums haben eine Selbstverpflichtung abgegeben und verwenden ausschließlich nachhaltig zertifiziertes Palmöl. Das Forum setzt sich darüber hinaus für eine Verbesserung und größere Transparenz der Zertifizierungssysteme ein.

Forum nachhaltiges Palmöl e. V.

Global Compact Netzwerk Deutschland

Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Er verfolgt die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte. Das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) ist der Zusammenschluss der mittlerweile mehr als 500 deutschen Unterzeichner des UN Global Compact - von DAX-Konzernen über Mittelständler bis hin zu kleinen Spezialisten, zudem zahlreiche Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik. Als Lern- und Dialogplattform bietet das DGCN praxisorientierte Formate wie Webinare, Workshops, Trainings sowie Konferenzen und Fachgespräche an.

Global Compact Netzwerk Deutschland

Internationale Arbeitsorganisation (ILO)

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen (Gründungsjahr 1919) mit Hauptsitz in Genf und Präsenz in allen Kontinenten. Das Mandat der ILO ist die Formulierung und Durchsetzung internationaler Arbeits- und Sozialstandards. Ziel ist die Förderung von menschenwürdiger Arbeit, Sozialschutz und die Stärkung des sozialen Dialogs. Als einzige UN-Organisation wird sie gleichberechtigt von Repräsentanten der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen sowie Regierungsvertretungen gesteuert. Die ILO-Vertretung in Deutschland steht im Dialog mit arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Akteuren in der Bundesregierung, den Sozialpartnern, Verbänden, Unternehmen und mit der Zivilgesellschaft mit dem Ziel, menschenwürdige Arbeit in Deutschland und sozialen Lieferketten durchzusetzen.  Sie informiert die Öffentlichkeit und stellt Forschungsergebnisse zur weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung, zu Arbeitsmarktindikatoren (Beschäftigungsniveau, Lohnniveau, geschlechtsspezifische Fragen, Umsetzung von Kernarbeitsnormen) und Helpdesk Service für Unternehmen zur Verfügung.

Internationale Arbeitsorganisation

ILO Helpdesk for Business on International Labour Standards

Mit ihrem Helpdesk will die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) Unternehmen und Arbeitgeber dabei unterstützen, ihre Geschäftspraxis mit den internationalen Arbeitsstandards in Einklang zu bringen. Das Angebot liefert Unternehmen eine Fülle an Informationen, Best Practice-Beispielen und Werkzeugen zu allen Themen der internationalen Arbeitsnormen – von Kinderarbeit über Versammlungsfreiheit bis zu gerechten Löhnen und Arbeitssicherheit.

ILO Helpdesk for Business on International Labour Standards

MVO Nederland

MVO Nederland ist eine Bewegung von Unternehmen, mit dem Ziel klimaneutrale, inklusive, ehrliche und nachhaltige Wirtschaft zu gestalten. Mehr als 2.000 Unternehmen haben sich dem international tätigen Netzwerk bereits angeschlossen. Ein Schwerpunkt ist die Vernetzung von Wirtschaftsakteuren aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Branchen, um neue Ansätze für ehrgeizige Nachhaltigkeitsprojekte zu finden. MVO Nederland bietet Unternehmen darüber hinaus Beratung, Weiterbildung und strategische Unterstützung. Der CSR Risiko-Check, ein Online-Tool zur Einschätzung der Risiken und Herausforderungen für nachhaltige Investitionen, ist eine Entwicklung von MVO Nederland. Den CSR Risiko-Check finden Sie auf der AWE-Website [interner Link auf Risikocheck]. Die Nutzung des Tools ist kostenlos.

MVO Nederland

Nationale Kontaktstelle für die OECD-Leitsätze

Die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen sind das wichtigste umfassende internationale Instrument zur Förderung verantwortungsvollen unternehmerischen Handelns. Sie sind rechtlich nicht verbindlich, entsprechen aber der Erwartung der Bundesregierung an das Verhalten deutscher Unternehmen bei ihren grenzüberscheitenden Aktivitäten. Die Nationale Kontaktstelle für die OECD-Leitsätze im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie informiert über die Leitsätze, fördert ihre Umsetzung und bietet ein Vermittlungs- oder Mediationsverfahren bei Beschwerden über ihre Anwendung in konkreten Einzelfällen an.

Nationale Kontaktstelle für die OECD-Leitsätze

Runder Tisch Menschenrechte im Tourismus e. V.

Der Roundtable Human Rights in Tourism unterstützt Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte im Tourismus einsetzen. Orientierungsrahmen für die Aktivitäten des Vereins sind die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen. Der Roundtable ist eine offene Dialogplattform, setzt mit seinen Mitgliedern Projekte zur menschenrechtlichen Sorgfalt um und stellt der Branche Materialien und Weiterbildungsangebote zum Thema Menschenrechte zur Verfügung. Das frei zugängliche Online-Tool „Get Started“ bietet kleinen und mittleren Reiseveranstaltern die Möglichkeit, Menschenrechtsrisiken entlang ihrer Lieferkette zu identifizieren.

Runder Tisch Menschenrechte im Tourismus e. V.

UPJ e. V.

UPJ ist ein Netzwerk engagierter Unternehmen und gemeinnütziger Mittlerorganisationen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen, indem sie neue Verbindungen zwischen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen und öffentlichen Verwaltungen schaffen.
Diese Akteure unterstützt der gemeinnützige UPJ e. V. darüber hinaus mit Informationen und Beratung bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility Aktivitäten. UPJ setzt gemeinsam mit dem NAP Helpdesk Wirtschaft Menschenrechte der Agentur für Wirtschaft & Entwicklung (AWE) und MVO Nederland die deutsche Version des CSR Risiko-Check um.

UPJ e. V.

Praktische Tools für mehr Nachhaltigkeit

Wie steht es um die eigene Nachhaltigkeit, wo drohen Risiken? Portale und Online-Tools helfen Unternehmen bei einer ersten Einschätzung und liefern eine objektive Informationsbasis.

Business & Human Rights Resource Centre

Das Business & Human Rights Resource Centre arbeitet mit allen Stakeholdern zusammen, um Menschenrechte in der Wirtschaft zu fördern, und betreibt das einzige globale Wissens- und Informationsportal zu diesem Thema. Die internationale Menschenrechtsorganisation veröffentlicht Briefings und Orientierungshilfen, dokumentiert positive wie negative Auswirkungen der Aktivitäten von über 8.000 Unternehmen auf die Menschenrechte und holt Unternehmensstellungnahmen zu Vorwürfen aus Zivilgesellschaft und Medien ein.

Business & Human Rights Resource Centre

CSR-in-Deutschland.de – Das Informationsportal der Bundesregierung

Mit www.csr-in-deutschland.de stellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein Online-Informationsangebot bereit, das einen ganzheitlichen Einblick in die CSR-Politik in Deutschland gibt. Unternehmen finden grundlegende Informationen über CSR und ihre Themenfelder, die Bedeutung von CSR für verschiedene Branchen und Unternehmensbereiche sowie den Wert der unternehmerischen Verantwortung für den geschäftlichen Erfolg. Neben aktuellen Servicethemen bietet ein CSR-Self-Check eine erste Orientierung, wie nachhaltig das eigene Unternehmen aufgestellt ist. Mit dem CSR-Preis der Bundesregierung werden Unternehmen ausgezeichnet, die für gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung einstehen. Alle Informationen zum Wettbewerb sind ebenfalls auf der Webseite zu finden. Auf der Unterseite www.wirtschaft-menschenrechte.de informiert die Bundesregierung über den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP). Mit dem NAP soll die Einhaltung von Menschenrechten in globale Liefer- und Wertschöpfungsketten durchgesetzt werden.

CSR-in-Deutschland.de

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Unternehmen und andere Organisationen können den Transparenzstandard Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK) unter anderem dazu nutzen, um über die Kernelemente unternehmerischer Sorgfaltspflichten im Sinne des Nationalen Aktionsplans (NAP) Wirtschaft und Menschenrechte zu berichten. Um den Kodex zu erfüllen, erstellen Anwender in der Datenbank eine Erklärung zu 20 Kriterien und den ergänzenden Leistungsindikatoren. Aus dem NAP abgeleitete Aspekte unternehmerischer Sorgfaltspflichten sind in das Kriterium zu Menschenrechten integriert worden. Um eine DNK-Erklärung inklusive NAP-Berichtsinhalte abzugeben, wählt das Unternehmen das gewünschte Anwendungslevel in der Datenbank aus.
Der DNK ist ein Projekt des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), einem Beratungsgremium der Bundesregierung.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Kompass Nachhaltigkeit kleine und mittlere Unternehmen

Der Kompass für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt Betriebe auf dem Weg hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigeren Beschaffung. Ein Self-Check ermöglicht eine Einschätzung darüber, wie nachhaltig das Beschaffungsmanagement des eigenen Unternehmens ist und identifiziert Optimierungspotenziale. Zur Implementierung eines nachhaltigen Beschaffungsmanagements erhalten Unternehmen weiterführende Informationen und Praxisbeispiele. Der KMU-Kompass ist ein Angebot der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und wird derzeit in Kooperation mit der Agentur für Wirtschaft & Entwicklung überarbeitet.

KOMPASS NACHHALTIGKEIT kleine und mittlere Unternehmen

Infoportal zu menschenrechtlicher Sorgfalt

Das kostenlose Informationsportal MR-Sorgfalt.de des Deutschen Global Compact Netzwerks unterstützt Unternehmen bei der Konzeption und Verbesserung ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltsprozesse. Im Abschnitt „Einstieg“ zeigt es auf, wie insbesondere kleine und mittlere Unternehmen menschenrechtliche Risiken verstehen und managen können. Unter „Fortgeschrittene“ liefert das Portal weiterführende Informationen, Good Practice-Beispiele und Anwendungshilfen für den Aufbau proaktiver und kontinuierlicher Sorgfaltsprozesse. Ergänzend ermöglicht das Online-Tool „Human Rights Capacity Diagnostic“ Unternehmen die Selbsteinschätzung ihrer Managementkapazitäten im Hinblick auf die Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfalt und hilft bei der Identifizierung von Lücken und nächsten Schritten.

Infoportal Menschenrechtliche Sorgfalt

Herzlich Willkommmen, haben Sie Fragen?

Katharina Hermann

Leitung NAP Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte

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