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Brancheninitiativen und Bündnisse

Die eigenen Interessen vertreten, Wissen aufbauen, Kontakte knüpfen und nutzen: Bündnisse machen all das leichter. Wer sich in Branchenverbänden oder übergreifenden Allianzen engagiert, erreicht mehr – für sich und für andere.

Branchen- oder regionalspezifische Angebote und Allianzen

Durch Informationen und praktische Hilfe unterstützen Brancheninitiativen und Angebote für bestimmte Zielregionen Unternehmen beim Auslandsgeschäft.

Abfall-Allianz PREVENT

Die internationale Abfall Allianz PREVENT ist ein Zusammenschluss von Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und staatlichen Akteuren, die am 9. Mai 2019 durch Bundesminister Dr. Gerd Müller vorgestellt wurde. Dem Netzwerk gehören mehr als 65 Organisationen an. Das Ziel ist, Abfall zu reduzieren und unvermeidbaren Müll als Rohstoff in den Kreislauf zu bringen. Die Abfall Allianz will Wissen und Technologien zur Abfallvermeidung, Wiederverwertung und Entsorgung in die Partnerländer bringen. So entsteht in Ghana ein System zur Wiederaufbereitung von Elektroschrott, in Indonesien fließen Investitionen in moderne Mülldeponien und Sortieranlagen.

Abfall-Allianz PREVENT

German Health Alliance

Die GHA – German Health Alliance – eine Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) – ist zentraler Ansprechpartner und Stimme der im Ausland aktiven Akteure des Gesundheitssektors.
Die GHA verbindet Stakeholder von Regierungen, Privatsektor, Nichtregierungsorganisationen & Stiftungen sowie Wissenschaft & Akademie innerhalb und außerhalb des eigenen Netzwerkes sowie in Richtung internationaler Organisationen.
Die GHA will die wachsende internationale Nachfrage im Gesundheitswesen nach der führenden Expertise deutscher Akteure mit ihren Innovationen, hochqualitativen Technologien, Produkten, Lösungen und Dienstleistungen zielgenau adressieren. Sie bietet neben thematischer Arbeit ein intensives Netzwerk von unterschiedlichen Akteuren im deutschen Gesundheitsbereich, politische Flankierung im In- und Ausland, Beteiligung an Messeständen – wie der MEDICA und der Arab Health – und als besondere Highlights Veranstaltungen mit hochrangiger Besetzung. Die GHA besteht aus mehr als 100 Mitgliedern aus Industrie, Wissenschaft, Stiftungen, NGOs, Gesundheitseinrichtungen und staatlichen Entwicklungsorganisationen.

German Health Alliance

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e. V.

Das Exportnetzwerk für die deutsche Recycling- und Entsorgungsbranche.
Im Mittelpunkt der Aktivitäten von RETech steht die Förderung der Anwendung nachhaltiger Umwelttechnik der deutschen Kreislaufwirtschaft im Ausland. RETech ist Ansprechpartner für alle öffentlichen sowie privaten Organisationen bzw. Einrichtungen im In- und Ausland mit Interesse an deutscher Ressourcen- und Effizienztechnologie.
RETech bietet eine neutrale Plattform für Unternehmen, die an innovativen Technologien für Recycling- und Entsorgungsfragen und deren Export interessiert sind. Zum Aufbau eines Netzwerks aus Akteuren, die den Export deutscher Recycling- und Entsorgungstechnologien sowie den Wissenstransfer unterstützen, arbeitet RETech mit Ministerien, nachgeordnete Behörden, Universitäten, Instituten und Verbänden sowohl in Deutschland als auch im Ausland zusammen.

RETech

German Water Partnership e. V.

Im Netzwerk German Water Partnership e. V. (GWP) haben sich rund 350 private und öffentliche Unternehmen aus dem Wasserbereich sowie Fachverbände und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung zusammengeschlossen. Die Bundesregierung unterstützt die Initiative.
GWP bündelt die Aktivitäten, Informationen und Innovationen des deutschen Wassersektors, um dessen Wettbewerbsposition auf den internationalen Märkten zu stärken. Das Netzwerk verbessert die Rahmenbedingungen für die Geschäftsfeldentwicklung im Ausland, treibt Innovationen voran und trägt mit angepassten, integrierten und nachhaltigen Ansätzen zur Lösung wasserwirtschaftlicher Probleme weltweit bei. Für Anfragen aus dem Ausland nach Technologien und qualifiziertem Wassermanagement ist die GWP der zentrale Ansprechpartner.

German Water Partnership

Import Promotion Desk

Das Import Promotion Desk (IPD) ist eine Initiative zur Importförderung. Es bringt gezielt deutsche und europäische Importeure mit Exporteuren aus ausgewählten Entwicklungs- und Schwellenländern zusammen. Das IPD unterstützt die Importeure beim gesamten Beschaffungsprozess und eröffnet ihnen alternative Beschaffungsquellen. So können sie ihren Einkauf optimieren und ihre Produktvielfalt steigern. Zugleich erleichtert das IPD Exporteuren aus den Partnerländern den Zugang zum europäischen Markt, vermittelt ihnen Geschäftskontakte und stärkt ihr Exportpotenzial. Ziel ist eine nachhaltige und strukturierte Importförderung unter Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards. Das IPD ist eine Initiative der sequa gGmbH und des BGA e.V. Gefördert wird das IPD von Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Import Promotion Desk

Make-IT Allianz

Im Rahmen der Make-IT Allianz fördern Unternehmen der europäischen Digitalwirtschaft die Gründerszene in Entwicklungs- und Schwellenländern. Entstanden ist der Zusammenschluss auf Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ).
Ziel der Make-IT Allianz ist es, die Rahmenbedingungen für Tech-Start-ups sowie die Beschäftigungsperspektiven in der Digitalwirtschaft zu verbessern und damit zu inklusivem und nachhaltigem Wirtschaftswachstum in den Partnerländern beizutragen. Durch Make-IT erhalten Gründer und Gründerinnen in Entwicklungs- und Schwellenländern unter anderem einen besseren Zugang zu Weiterbildung und Finanz-und Geschäftspartnern.
Die beteiligten europäischen Unternehmen profitieren von lokaler Expertise auf neuen Märkten. Sie erhalten Zugang zu aufstrebenden Start-ups in Entwicklung- und Schwellenländern und leisten durch ihr Engagement in den Partnerländern einen Beitrag zu ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verpflichtung. Gemeinsame Projekte werden mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH bisher vor allem in Afrika umgesetzt. Die GIZ wurde vom BMZ mit der Umsetzung beauftragt und hat dafür das Projekt Make-IT in Afrika gegründet.

Make-IT in Afrika

Strategische Partnerschaft Digitales Afrika

Die Strategische Partnerschaft Digitales Afrika (SPDA) ist ein umfangreiches Netzwerk der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der europäischen Privatwirtschaft.
Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) rief die Strategische Partnerschaft Digitales Afrika 2015 ins Leben, um gemeinsam mit der Privatwirtschaft das digitale Potenzial Afrikas zu erschließen und nachhaltige Impulse für Entwicklung zu setzen. Das Netzwerk versteht sich als Inkubator für entwicklungspolitisch wirksame Geschäftsideen. Es initiiert und unterstützt privatwirtschaftliche Projekte, die zur Verwirklichung der globalen Nachhaltigkeitsziele beitragen. Der direkte Kontakt mit Experten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ermöglicht es europäischen Unternehmen Geschäftschancen auszuloten, die Machbarkeit ihres Vorhabens zu prüfen, Kooperationspartner zu finden und Projekte mit entwicklungspolitischem Mehrwert umzusetzen.

Strategische Partnerschaft Digitales Afrika

Subsahara Afrika Initiative

Die Subsahara-Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) setzt sich für die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Ländern Subsahara-Afrikas ein. Sie wird getragen vom Deutschen Industire- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) und dem Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft. Ziel der Subsahara Afrika Initiative ist die Förderung nachhaltiger und partnerschaftlicher Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Subsahara-Afrika. Zu diesem Zweck wollen die Träger der SAFRI die Wahrnehmung Afrikas als Chancenkontinent für die deutsche Wirtschaft stärken, den Dialog zwischen deutscher und afrikanischer Politik fördern und eine Plattform zum Austausch zwischen deutschen und afrikanischen Partnern bieten.

Subsahara Afrika Initiative

Branchenübergreifende Angebote und Allianzen

Allianzen für Wirtschaft und Entwicklung unterstützen Unternehmen bei ihrem nachhaltigen Engagement.

Allianz für Entwicklung und Klima

Die Allianz für Entwicklung und Klima ist eine Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Plattform ist auch für das Engagement der Privatwirtschaft gedacht. Sie hat die Aufgabe, Entwicklung und Klimaschutz gleichzeitig zu fördern und diesen Ansatz ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit zu rücken. Die Aktivitäten der Allianz-Partner sind freiwillig. Sie gehen über die bestehenden gesetzlichen Verpflichtungen zur Minderung des CO2-Ausstoßes deutlich hinaus und erfolgen über die Mitwirkung an Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Perspektivisch sollen sie dazu beitragen, Klimaneutralität oder gar Klimapositivität zu erreichen.

Allianz für Entwicklung und Klima

Allianz für Integrität

Die Allianz für Integrität ist eine wirtschaftsgetriebene Multi-Stakeholder Initiative mit dem Ziel, Transparenz und Integrität im Wirtschaftssystem zu stärken. Die Plattform bietet praktische Lösungen zur Stärkung der Compliance-Kapazitäten von Unternehmen und ihren Lieferanten. Sie fördert zugleich den Dialog zwischen öffentlichem und privatem Sektor. Durch ein umfangreiches Netzwerk aus Antikorruptions- und Compliance-Experten ermöglicht die Allianz für Integrität den Wissensaustausch zwischen lokalen und globalen Partnern und unterstützt vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, erprobte Maßnahmen der Korruptionsprävention umzusetzen.

Allianz für Integrität

Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen

Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen bündelt zahlreiche Angebote der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit zur Förderung des zivilgesellschaftlichen und kommunalen Engagements. Engagement Global arbeitet im Auftrag der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert.

Die zentrale Servicestelle fördert das entwicklungspolitische Engagement der Zivilgesellschaft, informiert über Projekte und Initiativen im In- und Ausland, berät Einzelpersonen, Vereine, Nichtregierungsorganisationen, Unternehmen, Stiftungen, Kommunen und Schulen zu entwicklungspolitischen Vorhaben und bietet darüber hinaus Weiterbildung und finanzielle Förderung an.

Engagement Global

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