Mit dem IPD nachhaltig in den EU-Markt

Im globalen Handel gewinnen Nachhaltigkeitsanforderungen an Bedeutung. Die Erfüllung von Sozial- und Umweltkriterien bzw. ESG-Vorgaben („Environment, Social und Governance“) sind wesentliche Bedingung für Produzenten aus Entwicklungs- und Schwellenländern, um auf dem europäischen Markt langfristig Fuß zu fassen. Das Import Promotion Desk (IPD) bereitet die Unternehmen im IPD-Programm in Trainings auf den Bedarf der Importeure vor. Ziel des IPD ist es, wirtschaftliches Wachstum, Schutz der natürlichen Ressourcen und soziale Aspekte der Nachhaltigkeit wie die Unterstützung der Menschen in den meist ländlich geprägten Regionen, miteinander in Einklang zu bringen. Im Interview stellt Tabea Mack, Abteilungsleiterin Sourcing und Märkte beim IPD, den Nachhaltigkeitsansatz des IPD vor.
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