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Kernelemente menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht


I. Grundsatzerklärung zur Achtung der Menschenrechte

  • Mit der Grundsatzerklärung bringen Unternehmen zum Ausdruck, dass sie ihrer Verantwortung für die  Achtung der Menschenrechte nachkommen.

II. Einrichtung eines Verfahrens zur Ermittlung nachteiliger Auswirkungen auf die Menschenrechte (Risikoanalyse)

  • Im Kern der Sorgfaltspflichten steht die Einrichtung eines Verfahrens (Risikoanalyse), das dazu dient, potenziell nachteilige Auswirkungen unternehmerischen Handelns auf die Menschenrechte zu ermitteln, zu verhüten oder zu mindern.

    Info-Paket Risikoanalyse & Maßnahmen

    CSR Risiko-Check

III. Maßnahmen zur Abwendung negativer Auswirkungen und Überprüfung der Maßnahmen

  • Sind die Risiken erkannt, sollten Maßnahmen identifiziert werden, die die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht in die Geschäftsabläufe integrieren.

    Info-Paket Risikoanalyse & Maßnahmen

IV. Berichterstattung

  • Unternehmen sollten Informationen bereithalten und gegebenenfalls extern kommunizieren, um darzulegen, dass sie die tatsächlichen und potenziellen Auswirkungen des unternehmerischen Handelns auf die Menschenrechte kennen und diesen in geeigneter Weise begegnen. 

    Broschüre DNK & NAP Helpdesk "Der NAP Wirtschaft und Menschenrechte im Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Hilfestellungen für Unternehmen"

V. Beschwerdemechanismus

  • Zur frühzeitigen Identifikation von tatsächlich oder potenziell nachteiligen Auswirkungen sollten Unternehmen entweder selbst Beschwerdeverfahren einrichten oder sich aktiv an externen Verfahren beteiligen.

    Leitfaden zu Beschwerdemechanismen
    Infopaket zum 4. Berliner Frühstück 

Herzlich Willkommmen, haben Sie Fragen?

Erik Wessels

(Interim) Leitung Helpdesk Wirtschaft & Menschenrechte

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