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Unsere Beratungsangebote für Kammern und Verbände

Kammern und Verbände sowie ihre Mitglieder können von Entwicklungszusammenarbeit profitieren. Hier erfahren Sie, wie die AWE unterstützt.

Eine große Gruppe von Menschen, die gemeinsam vor einem modernen, verglasten Gebäude steht.
© GIZ/Schepp

Die AWE für Kammern und Verbände

Sie leisten wichtige Grundlagenarbeit und sind so Eckpfeiler der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ): Kammern und Verbände. Als Wissens- und Kontaktplattformen machen sie die Angebote der EZ für ihre Mitglieder zugänglich und vertreten gleichzeitig ihre Interessen. Dank viel praxisnahem Know-how helfen sie mit, Branchenstandards zu setzen und Marktzugänge zu erleichtern, sodass sie und ihre Mitglieder davon profitieren können.

Unsere Expertise vor Ort bei Kammern und Verbänden

Damit Kammern und Verbände jederzeit nah dran am Puls der EZ sind, werden sie von der AWE und ihren Business Scouts unterstützt. Diese sind unmittelbar in Kammern und Verbänden verankert. In ihrer Arbeit beraten unsere Scouts Mitgliedsunternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern aktiv werden wollen, informieren über Fördermöglichkeiten, zeigen Marktchancen auf und vermitteln Geschäftspartner. Thematisch reicht ihr Spektrum von Fachkräften und Energie über Rohstoffe bis hin zu Kreislaufwirtschaft. So wirken sie sowohl direkt in die Unternehmen hinein als auch indirekt über die Multiplikatorenfunktion von Kammern und Verbänden – und schlagen damit eine Brücke zwischen Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit.

Ob zu wirtschaftlicher Entwicklung, Beschäftigungsförderung oder nachhaltigen Strukturen im Globalen Süden, auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützt die AWE. Die Umsetzung erfolgt über Organisationen wie die sequa gGmbH oder die Deutsche Sparkassenstiftung für internationale Kooperation e.V.
 

Unsere Leistungen für Kammern und Verbände:

  • Scouting von Geschäftsmöglichkeiten: Wir identifizieren konkrete entwicklungspolitische Chancen für wirtschaftliches Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern.
  • Enge Zusammenarbeit: Unsere Expert*innen bei sind direkte Ansprechpersonen und in Kammern und Verbänden nah an den Interessen der Wirtschaft.
  • Individuelle Beratung: Wir unterstützen bei Förderprogrammen, Finanzierungslösungen und passenden Partnern – abgestimmt auf die strategischen Ziele.
  • Von der Idee zum Antrag: Wir begleiten die Ausarbeitung von Anträgen und erleichtern den Zugang zu Förderprogrammen.
  • Projektentwicklung: Gemeinsam mit Partnern entwerfen wir tragfähige Konzepte, die von Organisationen wie sequa gGmbH oder der Deutschen Sparkassenstiftung umgesetzt werden.
  • Begleitung in der Umsetzung: Auch während laufender Projekte stehen wir beratend zur Seite.
  • Netzwerke öffnen: Wir vermitteln Kontakte zu lokalen und internationalen Netzwerken sowie Förderinstitutionen und fördern den Austausch auf Augenhöhe.

Kennen Sie schon den IHK-Hub?

Der IHK-Hub bei der IHK Düsseldorf ist ein bundesweites Beratungsangebot der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE). Business Scout Oliver Wagener berät Sie kostenfrei, individuell und vertraulich zu Märkten, Förder- und Finanzierungsangeboten sowie zu passenden Partnern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Gemeinsam prüfen Sie, wie sich nachhaltige Geschäftsideen in Entwicklungs- und Schwellenländern umsetzen lassen.

Icon: Monitor mit Suchleiste und Lupe, überlagert von einem grünen Häkchen-Symbol, steht für geprüfte oder erfolgreiche Suche/Verifizierung.

Die Vorteile

Internationale Partner profitieren durch Kooperationen von deutschem Know-how. Aber auch für die Kammern und Verbände selbst sowie ihren Mitgliedern ergeben sich einige Vorteile:

  • Imagepflege und Stärkung der gesellschaftlichen Rolle: Das Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit stärkt das gesellschaftliche Profil der Verbände und verbessert ihre Position gegenüber politischen Entscheidungsträgern.
  • Internationale Netzwerkbildung: Die Zusammenarbeit mit ausländischen Kammern und Branchenverbänden kann langfristige Partnerschaften fördern und internationale Standard voranbringen.
  • Mitgestaltung von Standards: Auch im Ausland können Institutionen entscheidend dabei mitwirken, Qualitäts- und Sozialstandards zu etablieren, zum Beispiel bei der Ausbildung von Fachkräften.
  • Bindung von Mitgliedern: Mit exklusiven Informationen zu Ausschreibungen können Kammern und Verbände ihren Mitgliedern einen Mehrwert bieten und so auch neue Unternehmen gewinnen.

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