Die Partners in Transformation
Um die bestmögliche Unterstützung für die Wirtschaft zu gewährleisten, hat das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) seine Programme zur Zusammenarbeit mit der Wirtschaft unter einer internationalen Dachmarke gebündelt: Partners in Transformation. Gemeinsam stärken wir die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Entwicklungspolitik, fördern nachhaltiges Wachstum in den Ländern des Globalen Südens, erschließen gemeinsam neue Märkte und festigen die internationalen Beziehungen zwischen Deutschland und seinen Partnerländern.
Unsere Programme bieten Ihnen Zugang zu relevanten Kontakten, Know-how und passenden Förderinstrumenten. Die Programme ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Einige Programme beraten und begleiten Sie bei der Verfeinerung Ihres Geschäftsmodells oder den ersten Schritten in einen neuen Markt, während andere Sie bei der Umsetzung und Finanzierung unterstützen. Dazu gehören:
- Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE): zentrale Anlaufstelle – Beratung und Vernetzung auch mithilfe der Partners in Transformation Desks
- Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte (WiMR): Ansprechpartner für faire Liefer- und Wertschöpfungsketten
- develoPPP: globales Förderprogramm für– Projekte im Rahmen von Public Private Partnerships, die je zur Hälfte von öffentlicher Hand und Privatwirtschaft finanziert werden
- Impact Connect: Angebot der deutschen Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft (DEG) - Darlehen für entwicklungswirksame Investitionsvorhaben
- Import Promotion Desk: Vermittlung von nachhaltigen Handelskontakten in ausgewählte Partnerländer
- Angebote für Kammern und Verbände: sequa gGmbH und Deutsche Sparkassenstiftung für Kammer- und Verbandspartnerschaften und Berufsbildungspartnerschaften
Der Erfolg der Partners in Transformation
Seit Anfang 2024 verbindet die Dachmarke „Partners in Transformation“ die Angebote des Bundesentwicklungsministeriums zur Kooperation mit der Wirtschaft. Seitdem haben wir unsere Zusammenarbeit mit dem Privatsektor gemeinsam intensiviert. Die positiven Effekte unserer Projekte evaluieren wir jährlich in einem gemeinsamen Wirkungsbericht. So wurden 2024 beispielsweise fast 20.000 Arbeitsplätze weltweit im Rahmen der Kooperationsprojekte geschaffen.
Wirtschaftliches Wachstum durch Zusammenarbeit
Entwicklungsprojekte erzielen die größte Wirkung, wenn Unternehmen ihr Wissen und ihre Wirtschaftskraft einbringen. Die Zusammenarbeit mit staatlichen Entwicklungsorganisationen, Nichtregierungsorganisationen und anderen internationalen Organisationen eröffnet der Privatwirtschaft zudem wertvolle Netzwerke. Die Partnerschaften erleichtern Unternehmen den Zugang zu Fördermitteln und unterstützen den Markteintritt. Gleichzeitig stärken sie die Wettbewerbsfähigkeit und schaffen nachhaltige wirtschaftliche Perspektiven.
Die Partners in Transformation im Jahr 2025
Agentur für Wirtschaft und Entwicklung (AWE)
Die Agentur für Wirtschaft und Entwicklung ist DIE zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die sich in Entwicklungs- und Schwellenländern nachhaltig engagieren möchten. Seit 2016 unterstützen wir deutsche und europäische Unternehmen bei nachhaltigen Projekten und Investitionen in Ländern des Globalen Südens. Mit unseren rund 50 Berater*innen sind wir in Deutschland und in den aufstrebenden Ländern des Globalen Südens vertreten.
Unsere Leistungen für Sie:
- Langjährige Erfahrungen und länderspezifische Expertise
- Kontakte zu Partnern aus Politik und Wirtschaft
- Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützungsangeboten
- Zusammenführung von Know-how, Ressourcen, Ideen und Projekten
Aus der Praxis: Die AWE für den Wiederaufbau in der Ukraine und Syrien
Was wirtschaftliche Zusammenarbeit leistet, zeigt sich in Zeiten von Unsicherheiten und Krisen. Der Wiederaufbau in der Ukraine und Syrien ist nur mit privatwirtschaftlichem Engagement möglich. Die AWE berät Unternehmen, die sich am Wiederaufbau beteiligen möchten: Der InfoDesk Ukraine bietet Firmen strukturierte Informationen sowie praxisnahe Beratung zu Förder-, Finanzierungs- und Absicherungsinstrumenten sowie zu aktuellen Ausschreibungen internationaler Finanzinstitutionen. Ein InfoDesk Syrien ist als branchenübergreifendes Informations- und Beratungsangebot für Unternehmen, die sich für ein Engagement im Kontext des wirtschaftlichen Wiederaufbaus Syriens interessieren, im Aufbau.
Beratung mit dreifachem Nutzen
Mit unserer Beratung erleichtern wir Ihnen den Eintritt in vielversprechende Märkte, schaffen Zugang zu relevanten Partnern und unterstützen den Know-how Transfer. Der Fokus liegt dabei auf Zukunftsbranchen und -themen wie Fachkräfteausbildung, erneuerbare Energien, und Lieferketten.
Wir beraten Sie zu allen wichtigen Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit:
- Wie funktioniert der jeweilige Markt?
- Welche Zugänge benötige ich vor Ort?
- Wie kann ich finanzielle und nicht-finanzielle Risiken absichern?
- Welches ist das passende Förderangebot für mich?
Unser Anliegen ist es, mit nachhaltigem unternehmerischem Engagement einen dreifachen Nutzen zu erzielen:
- Geschäftschancen in Zukunftsmärkten für deutsche und europäische Unternehmen realisieren
- Vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen in den Globalen Süden aufbauen und vertiefen
- Entwicklungs- und Schwellenländer beim Ausbau einer stabilen, fairen und nachhaltigen Wirtschaft zu unterstützen
Wir setzen dabei auf Partnerschaften auf Augenhöhe, die Perspektiven für die Bevölkerung in den Investitionsländern schaffen.
Die AWE ist Teil der Dachmarke Partners in Transformation, die die Angebote des BMZ bündelt. Gleichzeitig kommuniziert die AWE für die Dachmarke.
Schwerpunktthemen der AWE
Fachkräfte fördern, Ausbildung verbessern
Menschenwürdige Beschäftigung ist ein Schlüssel zur Bekämpfung von Armut, Hunger und Ungleichheit. Gleichzeitig trägt die Ausbildung lokaler Fachkräfte dazu bei, qualifizierte Arbeitskräfte für die eigene Wertschöpfung zu gewinnen. Unternehmen profitieren von lokalem Know-how und einer nachhaltig aufgebauten Belegschaft. Gemeinsam mit der Wirtschaft setzen wir Entwicklungsprojekte um, die fair bezahlte Jobs schaffen und sichere, gerechte Arbeitsbedingungen gewährleisten. Indem wir gemeinsam auf hohe Standards, berufliche Bildung und stabile Strukturen setzen, stellen wir sicher, dass diese Arbeitsplätze langfristig bestehen – zum Vorteil sowohl der Menschen vor Ort als auch der Unternehmen, die in unseren Partnerländern tätig sind oder es werden möchten. Zukünftig wollen wir verstärkt Fachkräfte und Auszubildende fördern, die nicht nur in ihren Heimatländern, sondern auch in Deutschland eine berufliche Perspektive finden können.
Erneuerbare Energien ausbauen, Infrastrukturen stärken
Wir fördern den Ausbau erneuerbarer Energien in den Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Unser Ziel ist es, Energiesicherheit und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung mit sozialem Fortschritt und Klimaschutz zu verbinden. Die Privatwirtschaft spielt dabei eine entscheidende Rolle: Als Technologietreiber gestalten Unternehmen den Ausbau grüner Infrastrukturen und die Förderung sauberer Energien maßgeblich mit. Auch deutsches und europäisches Know-how ist im Globalen Süden gefragt, wo häufig noch der Zugang zu Strom fehlt und erneuerbare Energien im Zusammenspiel etwa mit der Landwirtschaft wirken können (zum Beispiel Agri-Photovoltaik). Zukunftsmärkte wie Solarwirtschaft, Wasserstoffindustrie und Energiespeichertechnologie werden in Zukunft weiterwachsen und sich potenziell zu Schlüsselbranchen des 21. Jahrhunderts entwickeln.
Verantwortungsvollen Rohstoffabbau fördern
Wir unterstützen deutsche Unternehmen dabei, sich im Rohstoffsektor nachhaltig und fair zu engagieren. Angesichts des steigenden Bedarfs an Lithium, seltenen Erden und anderen kritischen Rohstoffen fördern wir Investitionen in lokale Weiterverarbeitung und faire Partnerschaften mit rohstoffreichen Ländern. Gemeinsam mit Unternehmen setzen wir dabei auf hohe Umwelt- und Sozialstandards entlang der Lieferkette, im Einklang mit dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Durch technologische Expertise, Recyclinglösungen und digitale Innovationen entstehen hier neue Geschäftsfelder, die lokale Strukturen stärken und eine sichere, nachhaltige Rohstoffversorgung ermöglichen.
Warum wirtschaftliche Zusammenarbeit so wichtig ist
Mit unserer Arbeit helfen wir, die deutsche Entwicklungspolitik mitzugestalten. Die Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern ist zentral für Deutschland und seine Wirtschaft. Das BMZ hat die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden zu einem strategischen Schwerpunkt gemacht und reagiert damit auf aktuelle geopolitische Herausforderungen wie globale Unsicherheiten, Spannungen im internationalen Handel und den weltweiten Wettbewerb um Rohstoffe. Für eine große Industrie- und Exportnation wie Deutschland sind verlässliche und vertrauensvolle Partnerschaften unverzichtbar. Das verschafft uns Einfluss, auch im Dreiklang aus Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik.
Unternehmen, Verbände und andere Wirtschaftsakteure sind zentrale Partner der deutschen Entwicklungspolitik. Gemeinsam verbinden wir unternehmerischen Erfolg mit dem Aufbau von fairen, nachhaltigen Wirtschaftssystemen in den Partnerländern und verwirklichen so die Interessen Deutschlands.
Unternehmerisches Engagement trifft nachhaltige Entwicklung: Ein Gewinn für beide Seiten
Für Sie:
- Neue Produktionsstandorte und Absatzmärkte
- Nachhaltige Bezugsquellen
- Diversifizierung und Absicherung von Lieferketten
- Qualifiziertes Personal
- Innovationen durch Partnerschaften
- Mehr Resilienz in einem volatilen Umfeld
Für die Länder des Globalen Südens:
- Stärkung der Wirtschaft und Schaffung von Arbeitsplätzen
- Verbesserung der Lebenssituation der Menschen
- Stabilisierung von Gesellschaften
- Bekämpfung des Klimawandels durch Dekarbonisierung der Wirtschaft
- Verbesserte soziale und ökologische Nachhaltigkeitsstandards
- Know-how- und Technologie-Transfer
Die AWE in Zahlen
Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
Als Unterstützungsangebot der Bundesregierung ist der Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte seit 2017 die zentrale Anlaufstelle zur Erst- und Verweisberatung zum Thema Wirtschaft und Menschenrechte für Unternehmen sowie Verbände. Wir beraten Unternehmen kostenfrei, individuell und vertraulich zur menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfalt unabhängig von ihrer Größe. In diesem Rahmen unterstützt der Helpdesk Unternehmen auch beim Thema entwaldungsfreie Lieferketten. Zu unserem Angebot gehören neben der Beratung auch Veranstaltungen, Schulungen, Workshops und Online-Tools für Unternehmen. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen und bieten Unternehmen Plattformen zum Austausch und gegenseitigem Lernen. Unsere erfahrenen Berater*innen helfen Ihnen dabei, Ihr unternehmerisches Handeln umwelt- und sozialverträglich zu gestalten.
Ein Team, geballte Expertise
Dürfen wir vorstellen: Das Team des Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte – eine vielseitige Einheit aus Betriebswirtschaft, Biologie, Volkswirtschaft und Recht. Unsere unterschiedlichen Fachkompetenzen und Branchenexpertisen ergänzen sich ideal und schaffen ein starkes Fundament für die Nachhaltigkeitsberatung. Jede Person bringt ihre eigenen Erfahrungen und Stärken ein. Aufbauend auf dieser Expertise übersetzen wir komplexe Anforderungen in verständliche und praxisnahe Handlungsanweisungen. Dabei agieren wir als engagierter Sparringspartner für die praktische Umsetzung im Unternehmen, und stellen zudem wertvolle Austauschplattformen zur Verfügung.

Kontakt
Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-0
- E-Mail schreiben

Sarah Adem-Neufeld
Marketing & Kommunikation, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-1818
- E-Mail schreiben

Dr. Jessica de Wolff
Leitung Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430 13-56
- E-Mail schreiben

Dr. Jana Heinze
Externe Beraterin, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-0
- E-Mail schreiben

Jessica Kruse
Beraterin, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-0
- E-Mail schreiben

Dr. Katrin Merhof
Beraterin, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-1808
- E-Mail schreiben

Sabine Peters-Halfbrodt
Externe Beraterin, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-0
- E-Mail schreiben

David Pyka
Berater, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-1620
- E-Mail schreiben

Miriam Teweldebrhan
Beraterin, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 221 4986 1682
- E-Mail schreiben

Anna-Katharina Ullmann
Beraterin, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-1934
- E-Mail schreiben

Johannes Maximilian van Lingen
Externer Berater, Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte
- Telefon
- +49 30 2130 8430-1988
- E-Mail schreiben
Warum es uns gibt
Ob Arbeitsschutz, Bekämpfung von Zwangs- und Kinderarbeit, existenzsichernde Löhne oder der Schutz von Biodiversität: Die Achtung ökologischer und menschenrechtlicher Standards entlang von Liefer- und Wertschöpfungsketten steht zunehmend im Fokus von Unternehmen. Ein Treiber dafür sind steigende gesetzliche Anforderungen zur Achtung von Umwelt und Menschenrechten – sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Beispiele hierfür sind das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), die EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) ebenso wie die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Zudem steigen auch die Erwartungen von Kund*innen, Investor*innen und Mitarbeitenden. Unser Auftrag ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Liefer- und Wertschöpfungsketten sozial und ökologisch verantwortungsvoll zu gestalten. Wir bieten Orientierung, Unterstützung und konkrete Umsetzungshilfen.
Wie wir Sie unterstützen
Der Helpdesk unterstützt Sie durch Beratungen, Schulungen und Workshops dabei, Ihr Handeln umwelt- und sozialverträglich zu gestalten und bestehende Lücken zu identifizieren. Dazu gehört unter anderem, Sie dabei zu unterstützen:
- Ihre Geschäftstätigkeiten strategisch auszurichten,
- menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken zu identifizieren und zu bewerten,
- Entwaldungsrisiken zu erkennen und zu bewerten,
- Ihre Lieferketten entwaldungsfrei zu gestalten,
- Präventions- und Abhilfemaßnahmen umzusetzen,
- eigene Fortschritte zu messen und zu dokumentieren.
Finanziert wird der Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte vom BMZ und durchgeführt von der DEG Impulse.
Unsere Online-Tools
CSR Risiko-Check
Der CSR Risiko-Check wurde von MVO Nederland entwickelt und wird vom niederländischen Außenministerium finanziert. Die deutschsprachige Version wird vom BMZ sowie dem Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft finanziert und vom Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte gemeinsam mit UPJ und MVO Nederland umgesetzt.
Zum CSR Risiko-CheckKMU Kompass
Das Online-Tool für Unternehmen, um Verantwortung für soziale und ökologische Nachhaltigkeit entlang ihrer gesamten Liefer- und Wertschöpfungskette zu übernehmen:
- Der Sorgfalts-Kompass des KMU Kompass hilft Sorgfaltsprozesse Schritt für Schritt zu implementieren.
- Der Standards-Kompass schafft Orientierung im Dschungel der Nachhaltigkeitsstandards und bietet Unternehmen die Möglichkeit Standards zu prüfen und zu vergleichen.
Praxislotse Wirtschaft & Menschenrechte
Der Praxislotse Wirtschaft & Menschenrechte bündelt wichtige Informationen und zahlreiche Fallstudien zu konkreten Umwelt- und Menschenrechtsthemen wie Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Diskriminierung, existenzsichernde Löhne oder faire Arbeitszeiten. Der Praxislotse Wirtschaft & Menschenrechte wird vom United Nations Global Compact in Zusammenarbeit mit dem Helpdesk Wirtschaft und Menschenrechte und Verisk Maplecroft angeboten.
Zum PraxislotseneLearning „Menschenrechtliche Sorgfaltsprozesse im Unternehmen umsetzen“
Dieser Online-Kurs hilft Ihnen, die Relevanz von Menschenrechten im Unternehmenskontext zu verstehen und gibt Ihnen erste Schritte, Instrumente und Ressourcen an die Hand, um mit der Umsetzung zu starten. Einen kostenfreien Zugangscode erhalten Sie per E-Mail: kontakt@helpdeskwimr.de
Zum Online-Kurs





