Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) unterstützt mit seinem Förderprogramm „Exportinitiative Umweltschutz“ deutsche GreenTech-Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer “grünen” Innovationen, Produkte und Dienstleistungen. Schwerpunktmäßig unterstützt die Exportinitiative Umweltschutz (kurz EXI) Vorhaben in Ländern mit hohem Bedarf an Umwelt- und Ressourceneffizienztechnologien und –dienstleistungen.
Ziel
Unterstützung weltweit nachhaltiger Infrastrukturen für mehr Umweltnutzen
Förderberechtigte
Antragsberechtigt sind Organisationen, insbesondere Vereine und Verbände, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland
Gefördert werden Projektideen, insbesondere des deutschen GreenTech-Mittelstandes, in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Wasser- und Abwasserwirtschaft, netzferne grüne Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien, nachhaltiger Konsum, Mobilität sowie nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung und Querschnittsthemen. Damit soll die Anwendung smarter GreenTech-Komponenten und innovativer Lösungen im Bereich von Umweltschutztechnologien „Made in Germany“ unterstützt werden.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist als Durchführungsorganisation für die Ausschreibung und Vergabe von Zuschüssen zuständig.
Die Projektauswahl erfolgt durch ein zweistufiges Verfahren (Skizzeneinreichung und Projektantrag).
Weitere Informationen
Die Darstellung des Angebots beruht auf der im Internet öffentlich publizierten Darstellung des Programms der anbietenden Organisation.
Förderung im Überblick
Förderbetrag
—
Laufzeit
—Thema
Export / Import, Umwelt
Land
Afghanistan, Albanien, Armenien, Angola, Argentinien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Bangladesch, Burkina Faso, Burundi, Benin, Bolivien, Brasilien, Bhutan, Botsuana, Belarus, Belize, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Kongo, Elfenbeinküste, Kamerun, China, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Kap Verde, Dschibuti, Dominica, Dominikanische Republik, Algerien, Ecuador, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Mikronesien, Gabun, Grenada, Georgien, Ghana, Gambia, Guinea, Äquatorialguinea, Guatemala, Guinea-Bissau, Guyana, Honduras, Haiti, Indonesien, Indien, Irak, Iran, Jamaika, Jordanien, Kenia, Kirgisistan, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Demokratische Volksrepublik Korea, Kasachstan, Laos, Libanon, St. Lucia, Sri Lanka, Liberia, Lesotho, Libyen, Marokko, Republik Moldau, Madagaskar, Marschallinseln, Nordmazedonien, Mali, Myanmar, Mongolei, Mauretanien, Montserrat, Mauritius, Malediven, Malawi, Mexiko, Malaysia, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Nicaragua, Nepal, Nauru, Niue, Panama, Peru, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pakistan, Palau, Paraguay, Ruanda, Salomonen, Sudan, St. Helena, Sierra Leone, Senegal, Somalia, Suriname, São Tomé und Príncipe, El Salvador, Syrien, Swasiland, Tschad, Togo, Thailand, Tadschikistan, Tokelau, Turkmenistan, Tunesien, Tonga, Osttimor, Türkei, Tuvalu, Tansania, Ukraine, Uganda, Usbekistan, St. Vinzent und die Grenadinen, Venezuela, Vietnam, Vanuatu, Wallis und Futuna, Samoa, Jemen, Südafrika, Sambia, Simbabwe, Palästina, Montenegro, Serbien, Südsudan, Kosovo Alle anzeigen
Herkunft Antragsteller
Deutschland
Anbieter
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
Antragstellung / Kontakt
Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH
- Standort
- Stresemannstr. 69-71, 10963 Berlin
- Telefon
- +49 30 72618 0999
- E-Mail schreiben
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