Das Programm Klinikpartnerschaften fördert Kooperationen zwischen deutschen Kliniken, Universitäten, Hochschulen und Nichtregierungsorganisationen und solchen in Entwicklungsländern. Die Projekte sind weltweit in allen medizinischen Fachbereichen aktiv. Das Förderprogramm wird von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführt. Es ist durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt und finanziert sowie kofinanziert durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS).
Ziel
Verbesserung von Gesundheitsdienstleistungen, damit Menschen eine optimale medizinische Versorgung bekommen
Förderberechtigte
Deutsche Institutionen
Die Förderlinie „Global” richtet sich an deutsche Institutionen (Kliniken, Krankenhäuser, Vereine, Stiftungen etc.), die eine institutionalisierte Partnerschaft mit einer medizinischen Einrichtung in einem Land niedrigen oder mittleren Einkommens haben. Sie wird i.d.R. zweimal pro Jahr ausgeschrieben.
Die Förderlinie „Academic“ adressiert deutsch-internationale Partner-Projekte, die gemeinsam Forschungsaktivitäten umsetzen. Der Fokus liegt dabei auf Kompetenzentwicklung mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung in Ländern niedrigen und mittleren Einkommens nachhaltig zu verbessern. Sie wird i.d.R. einmal jährlich ausgeschrieben.
Das Förderprogramm Klinikpartnerschaften orientiert sich an den aktuellen Entwicklungen und Bedürfnissen im Bereich Internationale Zusammenarbeit und Globale Gesundheit. Abhängig von aktuellen Ereignissen und Prioritäten entscheidet die Bundesregierung, ob thematische Sonderförderungen möglich sind, etwa zur Unterstützung der Ukraine oder Syriens.
Weitere Informationen
Die Darstellung des Angebots beruht auf der im Internet öffentlich publizierten Darstellung des Programms der anbietenden Organisation.
Förderung im Überblick
Förderbetrag
50.000 € oder 200.000 €, je nach Förderlinie
Laufzeit
2 Jahre
Thema
Gesundheit, Markterschließung
Land
Afghanistan, Albanien, Armenien, Angola, Argentinien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Bangladesch, Burkina Faso, Burundi, Benin, Bolivien, Brasilien, Bhutan, Botsuana, Belarus, Belize, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Kongo, Elfenbeinküste, Kamerun, China, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Kap Verde, Dschibuti, Dominica, Dominikanische Republik, Algerien, Ecuador, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Mikronesien, Gabun, Grenada, Georgien, Ghana, Gambia, Guinea, Äquatorialguinea, Guatemala, Guinea-Bissau, Guyana, Honduras, Haiti, Indonesien, Indien, Irak, Iran, Jamaika, Jordanien, Kenia, Kirgisistan, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Demokratische Volksrepublik Korea, Kasachstan, Laos, Libanon, St. Lucia, Sri Lanka, Liberia, Lesotho, Libyen, Marokko, Republik Moldau, Madagaskar, Marschallinseln, Nordmazedonien, Mali, Myanmar, Mongolei, Mauretanien, Montserrat, Mauritius, Malediven, Malawi, Mexiko, Malaysia, Mosambik, Namibia, Niger, Nigeria, Nicaragua, Nepal, Nauru, Niue, Panama, Peru, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pakistan, Palau, Paraguay, Ruanda, Salomonen, Sudan, St. Helena, Sierra Leone, Senegal, Somalia, Suriname, São Tomé und Príncipe, El Salvador, Syrien, Swasiland, Tschad, Togo, Thailand, Tadschikistan, Tokelau, Turkmenistan, Tunesien, Tonga, Osttimor, Türkei, Tuvalu, Tansania, Ukraine, Uganda, Usbekistan, St. Vinzent und die Grenadinen, Venezuela, Vietnam, Vanuatu, Wallis und Futuna, Samoa, Jemen, Südafrika, Sambia, Simbabwe, Palästina, Montenegro, Serbien, Südsudan, Kosovo Alle anzeigen
Herkunft Antragsteller
Deutschland
Anbieter
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Antragstellung / Kontakt
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
- Standort
- Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5, 65760 Eschborn
- E-Mail schreiben
Sie haben Interesse?
Sprechen Sie das Team der Agentur für Wirtschaft und Entwicklung an, das Sie bei der Auswahl geeigneter Angebote gern unterstützt.